Unser System ist eines der sehr wenigen, echten Public HotSpot System, das den Namen zu Recht trägt. Für den Anwender bietet es die Bequemlichkeit, keine Software installieren zu müssen.
Hotel Air Spot ist technologisch führend und passt sich dem Laptop des Benutzers an und nicht umgekehrt.
Dies ist schlichtweg das Argument, wenn man es -wie im Hotelbetrieb üblich- mit vielen und häufig wechselnden Benutzer zu tun hat.
Jeder kann sich selbst die Frage beantworten: Was nützt ein Billig-System, wenn ein Benutzer erst seinen Laptop kompliziert ein- oder umstellen muss? Was wenn ihm dies selbst nach Stunden nicht gelingt oder der Laptop schlichtweg inkompatibel ist? Die Antwort ist: Es führt zu Ärger beim Kunden. Vor allen Dingen, wenn ein Kunde sein Hotel unter der Voraussetzung gebucht hat, das Web und eMails über WLan nutzen zu können und dies sich nicht realisieren lässt. Der Kunde fühlt sich im Endeffekt getäuscht und dies sogar zu Recht. Ein Kunde weniger für Ihr Hotel. Reputation angeschlagen.
Der Ärger beim Kunden ist dann besonders gross, wenn er sich an den Hotelier wendet und er ihm hierbei nicht behilflich sein kann.
Durch unsere neue "Surf'n'Access"-Technologie wird diese Problematik bei nahezu allen Benutzern automatisch gelöst. Wenn man als Nutzer des Hotel Air Spot's keine Software installieren muss bzw. keine Einstellungen vornehmen muss, kann diese grosse Fehlerquelle ausgeschlossen werden.
Begehrte WLan-Technologie: |
Wir bekommen häufig Nachfragen von "namhaften" Mitbewerbern und grossen Konzernen, die gerne unsere Technologie kaufen möchten, jedoch regelmässig eine Absage von uns erhalten.
GreenCard-Features, wie wir sie implementiert haben, die eine Abrechnung auch ohne Zugangscodes ermöglichen, bleiben in Gänze bei fast allen Konkurrenten unberücksichtigt.
Einige Mitbewerber verzichten auch auf eine SSL-geschützte Anmeldung. Dies grenz bereits an Fahrlässigkeit, da die Zugangscodes, die einen monetären Wert darstellen, von jedem Klein-Hacker mitprotokolliert und anschliessend illegal benutzt werden können.
Selbst die "grössten" Anbieter am Markt bieten kein Guthaben-Management und durchdachte Abrechnungssystem (Billing und Accounting) -so wie wir es in unserer Lösung anbieten- an. Bricht der Kunde ein 24 Stunde-Karte an, verfällt dieser Code unabhängig davon, wieviel oder wielange tatsächlich genutzt wurde. Der Gedanke, dass es nur um die schnelle Kundenabzocke geht, drängt sich auf. Ein Kunde lässt sich nicht abzocken. Er geht in ein Konkurrenz-Hotel.
Stichwort Roaming: Verbundeffekte über einen Zusammenschluss mehrere Hotels sind für viele unserer "Konkurrenten" schlichtweg Fremdwörter. Aus dem Fehlen einer sochen Lösung wird eine "Feature" geschummelt: Im Prospekt heisst es dann, es handele sich um eine "Hotspot-Lösung mit autarker Datenverwaltung". Das Gegenteil findet Akzeptanz: Wenn ein Kunde in Hamburg eine Karte kauft, unterwegs nach Berlin oder Frankfurt ist, dort weitersurfen kann, dann weiterfährt nach München, Wien oder Zürich und immer noch die Karte vom gleichen Betreiber nutzen kann, sind dies unschlagbare Verbundeffekte, die nur von unser Lösung konsequent implementiert wurden.
Komplettlösungen anzubieten, die weder DSL-Modem, noch Kabel beinhalten, sind -das muss man offen sagen- marktschreierische Methoden, vor denen seriöse Anbieter wir wir nur warnen können. Versteckte Kosten, Nacharbeiten und Ärger sind bei diesen Anbietern im Lieferumfang leider mitenthalten.
Unsere Ambition und Philosophie: |
Wir haben nicht gegen Wettbewerb, aber um diesen, unseren Markt von schmutzigen Geschäftspraktiken sauber zu halten, ist Aufklärung sicherlich notwendig.
Man kann den Ehrgeiz mancher Mitbewerber belächeln, aber jeder Kunde, der von einem Billig-Anbieter ohne Konzept abgezockt wurde, schadet last-but-not-least auch unserer Branche.
Wer etwas zum Schmunzeln lesen will, der schaue sich die FAQ-Seite von einem promovierten Mitbewerber durch: Hier werden Milliwatt von Handy's mit Milliwatt von WLAN verglichen. Und obwohl diese bekanntermassen auf unterschiedlichen Frequenzen senden und damit gar nicht direkt vergleichbar sind, klingt die Behauptung: 2000mW>100mW doch nicht schlecht. Dass Handy's gar nicht die vollen 2W ausnutzen und ausserdem teilweise auf Frequenzen (z.B. 950MHz) senden, die nicht die Eigenfrequenz von Wasseratomen darstellen (wie z.B. bei Mikrowellen im WLan) bleibt unberücksichtigt. Ein Vergleich von Äpfel und Birnen mit dem man besser nicht versucht zu beweisen, dass WLan in Kliniken eingesetzt werden darf und Handy's nicht.
Was macht eine WEP-Verschlüsselung in einem Public WLan? Stören. Da jeder den Wep-Key bekommt, um zu surfen, muss er nicht einmal in 2-3 Stunden geknackt werden. Herrlich, dass einige Anbieter nach wie vor WEP als sicher kategorisieren. Also: Finger weg von solchen Anbietern und von WEP.
Postpaid ist tot. Wer heute noch Kunden hinterher rennen und Minuten in Euro-Beträge umrechnen, dann Kasse auf, Geld rein, Kasse zu spielen will, ist noch nicht im Informationszeitalter angekommen. Kundenbindung heisst das Zauberwort und dafür eignet sich Prepaid weitaus besser.